Montag, 19. September 2011

Davis Cup: Australien - Schweiz, Days 2, 3 and 4

Nach dem verlorenen Doppel gewinnt Federer sein Spiel am dritten Tag gegen Tomic. Hewitt - Wawrinka wird aufgrund der Dunkelheit abgebrochen und heute morgen vor nur fast leeren Rängen beendet. Wawrinka gewinnt in nur 2 Minuten das letzte, entscheidende Game. Die meisten schweizer Zuschauer mussten bereits vorher auf den Flug. Noch ein Grund, in Sydney zu wohnen. Man kann die wichtigen Tennisspiele bis zum Ende schauen :-).

Hewitt, Guccione, Rafter, Federer, Lüthi (sieht aus wie ein Bergwanderer) and Wawrinka beim Zvieri

Federer mit Tanzeinlage
Day 3: Game suspended

Day 4: Roger that!

:-)
The Royal Sydney Golf Club

Freitag, 16. September 2011

Davis Cup: Australien - Schweiz, Day 1



Ok, eigentlich wollte ich ja nicht unbedingt hin, Aber ein deutscher (!) Kollege hat mich dazu gebracht, über den Schweizer Tennisverband Tickets zu organisieren. Wer die Begegnungen im Sydney Royal Golf Club gesehen hat, weiss, dass es sich gelohnt hat. Unsere Sitzplätze waren auch interessant: links Familie Hewitt, rechts die Schweizer Vollblutfans mit Kuhglocke. Allez la Suisse!
Auf geht's!
Match 1: Wawrinka vs. ...








...Tomic




Match 2: Hewitt vs. ...































... Federer

Montag, 12. September 2011

Und schon gehts zurück

Nach zusätzlichen 2 Nächten fliegen wir vom wenig überzeugenden Proserpine Airport (ein Gate, ein Imbissladen, eine Landebahn) zurück nach Sydney. Da der Flug Verspätung hat, muss ich ein Taxi vom Flughafen zu mir nach Hause und dann zur Uni nehmen, um pünktlich zu meinem Vortrag zu kommen. Der Studienalltag hat mich schon wieder und den Taxifahrer hab ich wohl auch glücklich gemacht.

Byebye Airlie Beach
Proserpine "Airport"
Ych nimm no e Campari Soda

Samstag, 10. September 2011

Zurück in Airlie Beach...

... wartet auf uns unmittelbar vor unserem Zimmer im Hostel ein Waran. I guess that's Australia.

Waran

Schnorcheln in den Whitsundays

Bevor wir wieder in den Hafen von Airlie Beach zurückkehren, tauchen wir bei einem Riff. Fische hat's hier zuhauf. Grosse Fische. Sehr grosse.

Nice Snapshot

Unmittelbar unter der Wasseroberfläche

Der wahrscheinlich grösste Fisch, den ich je sehen werde. Etwa 1,5m lang!!!

Die Fische scheinen keine Berührungsängste zu haben
Auf dem Weg zurück habe ich noch die Insel gefunden, die ich mir kaufen werde, wenn ich mal gross bin. Nicht zu protzig, gerade recht.

Freitag, 9. September 2011

Start von Airlie Beach zum Segeltrip in den Whitsunday Islands

Nachdem wir gestern Nacht wenig erholsam mit dem Greyhound Bus von Cairns nach Airlie Beach gefahren sind, verbringen wir nun 3 Tage und zwei Nächte auf einem Segelboot in den Whitsunday Islands, einer berühmten Inselgruppe mit 74 Inseln vor der Küste von Airlie Beach. Etwa 40 Backpacker aus der ganzen Welt befinden sich auf unserem Schiff. Wir geniessen die Fahrt und mein Magen geniesst vor allem die Momente, bei denen wir von Bord gehen können um die Inseln und Strände zu erkunden.
Auf dem Segelboot
Whitehaven Beach mit 2 Deutschen und 2 Kanadiern

Whitsunday Island Nationalpark

Whitehaven Beach ist der reinste und weisseste Strand der Welt - vergleiche mein T-Shirt
Whitehaven Beach

Die Insel ist sehr verlassen, ausser einem Campingplatz gibt es nichts



Mittwoch, 7. September 2011

Schnorcheln vor Cape Tribulation

Heute morgen sind wir mit dem Boot zum nicht weit enfernten Great Barrier Reef gefahren, um da zu schnorcheln. Es soll nicht der schönste Teil des Reefs sein, war aber für den Anfang gar nicht so schlecht. Meine Digitalkamera ist wasserdicht, und ich zeige euch hier eine kleine Auswahl meiner Unterwasserfotos.

Cape Tribulation vom Boot aus

Etwa eine halbe Stunde vor der Küste liegt die Sandbank, in deren Nähe wir schnorcheln

Seestern (die Dinger bewegen sich!!!)

Great Barrier Reef

Eine Riesen-Muschel oder so was ähnliches

Ein Schwarm von ganz komischen Dingern. Keine Ahnung wo vorne und hinten ist :-)

Auch wenn es nicht so ausieht: Schnorcheln macht Spass

Smile

Über den Daintree River zurück nach Cairns

Am Nachmittag führt uns der Rückweg über den Daintree River mitten im Dschungel. Was man an Land und auf dem Wasser so alles beobachten kann, könnt ihr unten sehen.

Unser Bus auf der Fähre. Wollte sowieso nicht rüberschwimmen.

Auf dem Daintree River

Das hier ist glaube ich ein Chamäleon

Ein (hoffentlich) schlafendes Krokodil

Das Ding schläft anscheinen nicht...


Eisvogel
Zurück in Cairns sehen wir uns eine Feuershow im Hostel an, haben ein Barbecue mit Krokodil (weil sie uns ja auch essen) und Känguruh (weil sie..., ja weils halt einfach so viele hier gibt).

Common Baby Light my Fire

Dienstag, 6. September 2011

A Day in Cape Tribulation

Das "Kap des Trübsals", heisst so, weil James Cook, einer der "Entdecker" Australiens, Ende des 18. Jahrhunderts an diesem Ort auf Grund gelaufen war. Er konnte damals "riesige Hasen" an Land beobachten, die die Ureinwohner "Känguruhs" nannten. Wie auch immer, Grund um Trübsal zu blasen habe ich diese Tage nicht, auch wenn ich keine riesigen Hasen gesehen habe. Dafür Schlangen, Krokodile und sonstige Viecher.

Das "PK Jungle Village"

Unser nicht sehr geräumiger Container

Where the Jungle meets the Reef!

Where I meet the Jungle and the Reef

Cape Tribulation
Cape Tribulation

Montag, 5. September 2011

Journey to Cape Tribulation: Where the Jungle meets the Reef

Unsere Reise führt uns mit einem kleinen Bus weiter in den Norden nach Cape Tribulation, wo der australische Regenwald (angebilch der älteste der Welt) direkt mit dem Great Barrier Reef zusammentrifft. Die Siedlung selbst hat nur etwa 150 Einwohner und besteht ein paar wenigen Resorts im Dschungel, aber trotzdem in unmittelbarer Strandnähe. Die Landschaft und die Tiere sind wohl das faszinierendste, was ich bis anhin gesehen habe.

Sieht nur giftig aus: Frosch auf dem Männerklo beim ersten Zwischenhalt

Reisegruppe nach Cape Tribulation

Atemberaubende Sicht auf der Strecke nach Cape Tribulation
Im Daintree Rainforest

Baum und Liane scheinen sich sehr gern zu haben!